Alkohol verändert nicht nur den Körper, er verändert auch dein Feld.
Mit jedem Glas kann die eigene Frequenz sinken.
Das Bewusstsein wird leiser.
Die Wahrnehmung stumpfer.
Die Verbindung zur eigenen Seele beginnt sich zu überlagern.
Man wird müde im Inneren.
Gefühle werden betäubt.
Gedanken werden schwerer.
Und Stück für Stück kann man tiefer in den Sog der Dichte geraten.
Nicht weil die Seele verschwindet,
sondern weil ihre Stimme kaum noch gehört wird.
Der Körper ist da.
Der Mensch funktioniert.
Doch das eigene Sein tritt in den Hintergrund.
Man reagiert mehr, als dass man wirklich fühlt.
Man lebt mehr aus Gewohnheiten, Mustern und äußeren Impulsen, statt aus der eigenen Mitte.
Die Seele braucht Klarheit, um sich durch uns auszudrücken.
Sie braucht einen wachen Körper, ein offenes Herz und ein Bewusstsein, das bereit ist zu fühlen.
Je klarer wir werden,
desto feiner nehmen wir wahr.
Je bewusster wir leben,
desto stärker erinnern wir uns an unser wahres Sein.
Denn deine höchste Frequenz findest du nicht im Betäuben.
Du findest sie dort,
wo du ganz bei dir bist.
Wo du fühlst.
Wo du wahrnimmst.
Wo du dich erinnerst.
An dein Licht.
An deine Wahrheit.
An dich selbst. ![]()
![]()
An’Léana